Hommingberger Gepardenforelle
Bei der Hommingberger Gepardenforelle handelt es sich um einen Wettbewerb, der von dem Computermagazin c’t im Jahr 2005 inszeniert wurde. Der Begriff wurde gewählt, weil es zum einen keinen Ort gibt der Hommingberg heißt und zum anderen kein Tier, welches Gepardenforelle genannt wird. Gab man vor dem Wettbewerb den Suchbegriff „Hommingberger Gepardenforelle“ in den Suchmaschinen ein, erhielt man keine Treffer. In dem Wettbewerb ging es in erster Linie um einen Suchmaschinenoptimierungs-Wettstreit, der einen Einblick in die Rankingmechanismen der Suchmaschinen geben sollte. Hierzu wurden zwei Stichtage festgelegt, an denen man die Suchergebnisse des Suchbegriffs in den Suchmaschinen Google, MSN, Yahoo und Seekport verglich. Ziel aller Teilnehmer war es, eine möglichst hohe Positionierung zu erreichen, dazu wurden unterschiedliche Strategien verwendet. Dabei wurden unter anderem die Zielbegriffe in der Domain verwendet oder ein extremer Austausch von Backlinks und links verwendet. Webseiten, die vorher schon einen starken Bekanntheitsgrad hatten, konnten sich auf die ersten Plätze arbeiten, wie zum Beispiel Wikipedia.